Messer- Attacken in Deutschland von Sonntag 12. 3. bis 15. 3. 2017 (mit Updates)

Messer- Attacken und ähnliche Gewalttaten in Deutschland und Österreich

Am Sonntag 12. 3 veröffentlichte Oliver Janisch das untenstehende Video, in dem er auf eine offenbare Häufung von Messer- und Axt- Angriffen in Deutschland hinwies. Hier sind einige Presseberichte von ähnlichen Ereignissen die seither vorfielen.

Sonntag  12. März

15. März 2017 | 00.00 Uhr Wanderparkplatz in Leichlingen

Vorwürfe gegen Polizei nach angeblichem Messerangriff

Suspect attested to ram the car of 4 teenagers in a chase .

Vier Jugendliche behaupten, ein Mann habe sie auf einem Leichlinger Wanderparkplatz bedroht und später verfolgt. Nun erheben sie schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Die Behörde habe einen Notruf nicht ernst genommen

“Wir hatten Burger gekauft, die wir auf dem Parkplatz essen wollten. Anschließend sind wir zwei langsame Runden übers Gelände gefahren.” Aus jugendlicher Neugier, denn der Parkplatz ist als Schwulentreff bekannt. Diese “Beobachtungstour” brachte den Mercedes-Fahrer offenbar mächtig in Rage.

 

Nacht auf Sonntag  12. 3.

Mord in Düsseldorf: Teenager stellte sich: 16-Jähriger in Psychatrie – FOCUS Online .

Nach dem gewaltsamen Tod eines 15-jährigen Mädchens in Düsseldorf befindet sich der mutmaßliche Täter in einer psychiatrischen Klinik. Der 16-Jährige sei bereits kurze Zeit nach seiner Vernehmung und der Untersuchung durch einen Gutachter dorthin gebracht worden, sagte ein Sprecher der Düsseldorfer Polizei am Dienstagmorgen.

Dort sei der Untersuchungshaftbefehl gegen den Jugendlichen verkündet worden. Er hatte gestanden, die 15-Jährige in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Gelände einer ehemaligen Papierfabrik umgebracht zu haben.

– See more at: http://www.speakingnews.net/mord-in-dusseldorf-teenager-stellte-sich-16-jahriger-in-psychatrie-focus-online#sthash.tUwWVPWn.dpuf

 

Sonntag 112.3.

Pfullingen – Presseportal BlaulichtMit Messer zugestochen, Streit unter Autofahrern eskaliert

Eskaliert ist am Sonntagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, ein Streit unter zwei Autofahrern der an Kreuzung Römerstraße / Marktstraße.

Obwohl er beim Linksabbiegen den Vorrang des Gegenverkehrs zu beachten hatte, war ein 21-Jähriger Reutlinger mit seinem Ford Fiestaan einer Kreuzung in Pfullingen so knapp vor einem bevorrechtigen BMW abgebogen, dass dessen 33-jähriger Fahrer nur durch eine Notbremsung einen Unfall verhindern konnte. Anschließend raste er mit hoher Geschwindigkeit weiter über die Römerstraße. Am dortigen Kreisverkehr fuhr er mit hoher Geschwindigkeit ganz knapp an zwei noch unbekannten Fahrradfahrern vorbei, wodurch diese gefährdet wurden. Der BMW-Fahrer folgte dem Ford. Als dieser an der roten Ampel an der Kreuzung Römerstraße und Marktstraß anhielt, stellte der BMW-Fahrer den 21-jährigen zur Rede. Im Verlauf des zunächst verbal ausgetragenen Disputs griff der Ford-Fahrer den 33-Jährigen mit einem Messer an und verletzte ihn durch einen Stich in Brust. Alarmierte Polizeikräfte, die kurz danach eintrafen, konnten den 21-Jährigen widerstandslos festnehmen. Der schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzte BMW-Fahrer wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Das Kriminalkommissariat Reutlingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach den beiden Fahrradfahrern, die von dem Ford Fiesta im Kreisverkehr gefährdet wurden. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07121/942-3333 zu melden. Der 21-jährige Reutlinger wurde am Montagvormittag, nach der Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft vorläufig wieder auf freien Fuß gesetzt.

 

http://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/pfullingen-presseportal-blaulicht-mit-messer-zugestochen-streit-unter-autofahrern-eskaliert_id_6788151.html

 

Montagabend 13.3

Essen

Frau von zwei Männern bedrängt – Jogger (24) hilft und wird niedergestochen

Mo 13.3. Essen. Ein Mann (24) aus Essen ist am Montagabend verletzt worden, nachdem er einer überfallenen Frau zur Hilfe kam: Der Mann joggte gegen 19 Uhr im Lührmannwald im Stadtteil Margarethenhöhe, als ihm zwei Männer auffielen, die eine Frau bedrängten.

Anscheinend wollten sie der Frau die Handtasche stehlen, berichtet die Polizei.

Der Jogger handelte und forderte das Duo auf, von der Frau abzulassen. Die mutmaßlichen Räuber wandten sich nun ihm zu, drohten Schläge an und verlangten, dass er sein Handy und seine Kopfhörer abgibt. Der Bedrohte weigerte sich.

Die flüchtigen Täter sollen zwischen 23 und 28 Jahren alt sein und dunkle Haare haben.

Untereinander redeten die zwei in einer unbekannten Sprache, ihre Anweisungen formulierten sie laut Polizei in gutem Deutsch.

Messer in den Bauch gestochen

https://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-frau-von-zwei-maennern-bedraengt-jogger-24-hilft-und-wird-niedergestochen-id209928887.html

am Montagabend 13.3.

Opfer wurde schwer verletzt

Festnahme nach Messerangriff in Trebur

Ein 31-Jähriger stach aus noch unbekannten Gründen auf einen 30-Jährigen aus Trebur ein. Das Opfer wurde schwer verletz.

http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/Festnahme-nach-Messerangriff-in-Trebur;art25945,2524490

 

 

Montag 13. .3.

Epoch Times14. March 2017

Blutiger Angriff in Düren: Unbekannter sticht mit Samuraischwert auf 18-jährigen Syrer ein

Ein noch unbekannter Mann hat einen 18-jährigen Syrer mit einem Samurai-Schwert angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Ein Unbekannter hat im nordrhein-westfälischen Düren auf offener Straße mit einem Samuraischwert auf einen 18-jährigen Syrer eingestochen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/blutiger-angriff-in-dueren-unbekannter-sticht-mit-samuraischwert-auf-18-jaehrigen-syrer-ein-a2070417.html

 

Montag 13.03.

Hannover Polizeieinsatz in Ahlem

Die beiden Schüler waren nach ersten Erkenntnissen der Polizei gegen 13.20 Uhr in der Petit-Couronne-Straße aneinander geraten. Der Streit hatte sich offenbar daran entfacht, dass beide für dasselbe Mädchen schwärmten.

Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 15-Jährige ein Messer gezückt und seinen 17 Jahre alten Kontrahenten damit am Oberarm leicht verletzt haben.

Die Polizei nahm den Messerstecher in seiner Wohnung fest. Nach seiner Vernehmung kam der Schüler wieder auf freien Fuß.

Hannoversche Allgemeine Zeitung

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Polizei-in-Ahlem-Schueler-sticht-Kontrahenten-nieder

 

Montag 13.03.2017

Hartberg (Steiermark)Österreich 15:48,

Überfall in Hartberg – Messermann stiehlt Auto von Firmenparkplatz

Auf einem Firmenparkplatz in Hartberg (Steiermark) ist Montagnachmittag ein Raubüberfall passiert. Gegen 13:50 Uhr überfiel ein mit einem Messer bewaffneter Täter einen in seinem Fahrzeug sitzenden Lenker und forderte ihn auf, aus seinem Auto aus zu steigen.

http://www.heute.at/news/oesterreich/Bewaffneter-Autoraub-in-der-Steiermark;art23655,1407727

 

 

 

Dienstag 14.3. 2017

Mann griff Mitbewohner an. Verdächtiger nach Brand in Asyl-Unterkunft in U-Haft

Nach dem Feuer in einem Flüchtlingsheim in Helsa bei Kassel sitzt der mutmaßliche Brandstifter in Untersuchungshaft. Der Heimbewohner soll zuvor zwei Mitbewohner niedergestochen haben.

Ein 28 Jahre alter Bewohner der Asyl-Unterkunft in Helsa-Eschenstruth (Kassel) muss sich nun wegen versuchten Totschlags und schwerer Körperverletzung in zwei Fällen sowie wegen schwerer Brandstiftung verantworten. Weil Fluchtgefahr bestehe, habe ein Haftrichter Untersuchungshaft für den Syrer angeordnet, teilte die Staatsanwaltschaft Kassel am Donnerstag mit.

Bei dem Feuer am Dienstagabend wurden drei Bewohner verletzt. Der 28-jährige Syrer erlitt eine Rauchgasvergiftung, zwei 21 und 27 Jahre alte Somalier retteten sich mit Stichverletzungen aus dem brennenden Fachwerkhaus. Der Syrer soll sie mit einem Küchenmesser angegriffen und danach den Brand gelegt haben. Die Somalier wurden noch am selben Abend operiert und sind nach Auskunft der Polizei inzwischen außer Lebensgefahr.

http://hessenschau.de/panorama/verdaechtiger-nach-brand-in-asyl-unterkunft-in-u-haft,brand-unterkunft-helsa-100.html

 

 

 

Dienstag, 14.03.2017

Messerangriff in Gütersloh: Zwei Verletzte: Polizei verhaftet 27-Jährigen –

FOCUS Online . –

Ein 27-Jähriger hat mit einem Messer zwei Menschen im ostwestfälischen Gütersloh angegriffen und verletzt, einen von ihnen schwer. Nach der Tat in der Kreisverwaltung verschanzte sich der Mann in einem Büro und gab erst Stunden später auf. Er habe sich “völlig friedlich” festnehmen lassen, sagte eine Polizeisprecherin am Montagabend.

Bei den Verletzten handelt es sich um Mitarbeiter des Gesundheitsamts. Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags richtete die Polizei in Bielefeld eine 15-köpfige Mordkommission ein.

– See more at: http://www.speakingnews.net/messerangriff-in-gutersloh-zwei-verletzte-polizei-verhaftet-27-jahrigen-focus-online#sthash.FGxLMXa4.dpuf

 

 

 

 

Dienstag 14.3. Nienburg

Täter bedrohen Opfer mit Messer / Polizei sucht Zeugen

Radfahrer von drei Männern überfallen

– Obwohl er auf dem Fahrrad unterwegs war, wurde ein 32-jähriger Nienburger Dienstagnacht von einer Bande überfallen: Sie bedrohten ihn sogar mit einem Messer. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Am Dienstagabend, gegen 23.40 Uhr, befuhr ein 32-jähriger Nienburger mit seinem Fahrrad die Verdener Landstraße. In Höhe eines ehemaligen Getränkemarktes stellte sich ihm ein Mann in den Weg, woraufhin der Radfahrer anhielt.

https://www.blickpunkt-nienburg.de/nienburg/nienburg-radfahrer-messer-bedroht-ueberfallen-7763596.html

 

Dienstag 14.3 Weimar-west

Nur Notwehr? 18-Jähriger in Weimar auf offener Straße erstochen

Die Leiche eines in Weimar getöteten 18-Jährigen weist nach Angaben der Staatsanwaltschaft eine Schnittverletzung am Hals auf. Die genaue Todesursache werde jedoch eine Obduktion klären, die noch am Mittwoch erfolge solle, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Erfurt auf Anfrage. Ein 23-Jähriger hatte sich nach dem Tod des jungen Mannes bei der Polizei gemeldet. Er hat gesagt, er sei der, nach dem gesucht werde. Einen Mord hat er aber bestritten und gesagt, dass er sich nur verteidigt habe, erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Ermittler prüften noch, ob gegen den Mann ein Haftantrag gestellt werde.

Bildergalerie: Die Polizei untersucht den Tatort in Weimar-West

 

 

 

Dienstagabend

Mit Messer angegriffen: 24-Jähriger auf Wanderparkplatz überfallen

Am Dienstagabend ist ein 24 Jahre alter Mann auf einem Wanderparkplatz der L563 bei Karlsbad offenbar Opfer eines versuchten Raubes geworden. Die Karlsruher Polizei bittet mögliche Zeugen um Mithilfe.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei war der 24-Jährige gegen 21 Uhr mit seinem Geländewagen von Kleinsteinbach nach Mutschelbach unterwegs. Bei einem Halt an besagtem Parkplatz sei er zunächst von einem Unbekannten angegangen worden, der es dem Anschein auf sein Fahrzeug abgesehen hatte, schildert die Karlsruher Polizei.

Dem setzte sich der Angegriffene allerdings zur Wehr und brachte diesen zu Boden. Danach habe ein zweiter Mann versucht, mit einem Messer auf ihn einzustechen. Auch hiergegen habe sich der Fahrer des Geländewagens gewehrt, bis schließlich beide Täter geflüchtet seien. Das Opfer trug durch die Messerangriffe mehrere oberflächliche Stichverletzungen davon.

Die beiden Täter waren laut Polizeimeldung mit einem weißen Kastenwagen der Sprinterklasse unterwegs und sprachen in einer nicht näher einzugrenzenden osteuropäischen Sprache. Beide wurden auf 1,75 Meter geschätzt mit kräftiger Statur und trugen dunkle Jacken mit Kapuze. Das Dezernat für Raubdelikte der Kriminalpolizei Karlsruhe führt die weiteren Ermittlungen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Sachdienliche Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Nummer 0721/939-5555 entgegen.

http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Mit-Messer-angegriffen-24-Jaehriger-auf-Wanderparkplatz-ueberfallen;art6066,2032513

 

Dienstag 14.3. Weimar West

Nur Notwehr? 18-Jähriger in Weimar auf offener Straße erstochen

Die Leiche eines in Weimar getöteten 18-Jährigen weist nach Angaben der Staatsanwaltschaft eine Schnittverletzung am Hals auf. Die genaue Todesursache werde jedoch eine Obduktion klären, die noch am Mittwoch erfolge solle, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Erfurt auf Anfrage. Ein 23-Jähriger hatte sich nach dem Tod des jungen Mannes bei der Polizei gemeldet. Er hat gesagt, er sei der, nach dem gesucht werde. Einen Mord hat er aber bestritten und gesagt, dass er sich nur verteidigt habe, erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Ermittler prüften noch, ob gegen den Mann ein Haftantrag gestellt werde.

Die schreckliche Tat ereignete sich am Dienstagabend in Weimar-West. Gegen 20.15 Uhr schleppte sich der 18-Jähriger mit schwersten Verletzungen in einen Getränkemarkt. Ein Notarzt wurde sofort gerufen, doch kurze Zeit später starb der junge Mann an seinen Verletzungen. Die Polizei bildete noch am Abend eine Sonderkommission, die ihre Ermittlungen aufnahm. Die Tat ereignete sich laut Polizei in einem Durchgang an der Moskauer Straße, von dort sind es nur wenige Meter bis zu dem Getränkemarkt.

Bluttat in Weimar-West: Mutmaßlicher Täter stellt sich der Polizei

Spezialeinheiten des Landeskriminalamtes und Beamte aus Jena durchkämmten daraufhin das Weimarer Stadtgebiet. Vermutlich wegen dieser intensiven Fahndung stellte sich der mutmaßliche Täter. Der junge Mann war der Polizei bereits wegen zahlreicher anderer Delikte bekannt.

Vermutlich habensich der Täter und sein Opfer gekannt, teilt die Polizei auf Anfrage von Thüringen24 mit. Verwandt seien sie aber nicht, sagte ein Beamter aus der Landeseinsatzzentrale in Erfurt. Beide sollen aus Weimar-West stammen. Mit ihren Ermittlungen zur Tat steht die Polizei noch ganz am Anfang. Selbst das Tatwerkzeug, vermutlich ein Messer, sei noch nicht gefunden. Der mutmaßliche Täter wurde noch nicht vernommen, da die Kriminalpolizei noch Beweise dieser schrecklichen Tat in Weimar-West sichert. Ermittelt wird derzeit wegen Totschlag, doch die Beweise verdichten sich, dass es ein kaltblütiger Mord war.

http://www.thueringen24.de/weimar/article209938307/18-Jaehriger-in-Weimar-auf-offener-Strasse-erstochen.html

 

 

 

 

Dienstag  14.3

Flüssigkeits-Attacke auf Frau: Hinweise bei Polizei eingegangen

15.03.2017, 11:59 Uhr | dpa

Nach dem Angriff einer Frau mit einer unbekannten Flüssigkeit in Berlin-Prenzlauer Berg sind bei der Polizei einige Hinweise eingegangen. Die Angaben werden nun geprüft, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte. Untersucht werde auch noch, ob die Flüssigkeit eine gefährliche Säure war. Der Angreifer ist unbekannt.

Seit Dezember war es in der Nacht zum Dienstag der sechste Fall, dass ein Radfahrer eine Flüssigkeit gegen Frauen spritzte. Die 41-Jährige war laut Polizei zu Fuß unterwegs, als ihr der Unbekannte mit dem Rad hinterherfuhr.

https://www.welt.de/regionales/berlin/article162866507/Hinweise-bei-Polizei-eingegangen.html

 

Dienstag 14.3. 2017

KARLSRUHE:  Drohungen im Chat: Erneut Polizei-Großeinsatz in Wolfartsweier

Aufregung in Wolfartsweier: Bereits zum zweiten Male binnen kurzer Zeit rückte die Polizei mit großem Aufgebot in den Karlsruher Stadtteil aus. Die Beamten sprachen von einer “vermeintlichen Bedrohungslage”, können aber Entwarnung geben.

Nach Aussage der Karlsruher Polizei hat ein offensichtlich psychisch angeschlagener Mann zum zweiten Mal innerhalb einer Woche im Stadtteil Wolfartsweier für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. “Nachdem der 21-Jährige am vergangenen Donnerstag in einem dubiosen Voice-Mail Drohungen ausgestoßen und so die Polizei auf den Plan gerufen hatte, kündigte er in einem am Dienstagnachmittag bekannt gewordenen Chat ein von ihm verursachtes Explosionsszenario an seiner Wohnanschrift an”, heißt es in einer aktuellen Pressemeldung.

http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Drohungen-im-Chat-Erneut-Polizei-Grosseinsatz-in-Wolfartsweier;art6066,2032219

 

Mitwoch  15.03.2017,

Gewalttat vor Kieler Schule: Frau verblutet

12:58 Uhr | dpa

Auf offener Straße ist eine Frau am Mittwoch in der Nähe einer Kieler Schule getötet worden. Noch in der Nähe des Tatorts im Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf einen 40 Jahre alten Tatverdächtigen fest. Die Gewalttat ereignete sich in der Nähe der Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule und der städtischen Kindertagesstätte am Wasserturm. Die Frau verblutete noch am Tatort. Dort war sie gegen 9.00 Uhr stark blutend entdeckt worden.

Eine Gruppe türkischsprechender Menschen verfolgte sichtbar fassungslos die Ermittlungsarbeit der Beamten am Tatort, der mit Flatterband abgesperrt war. Einige weinten. Ein Mann, der seinen Namen nicht nennen wollte, sagte auf die Frage, was er empfinde: “Verzweiflung, Wut, wie jemand so etwas machen kann. Ich kannte den Täter. Er war schon ein bisschen gestört.”

http://www.t-online.de/regionales/id_80631404/gewalttat-vor-kieler-schule-frau-verblutet.html

 

 

15.3.2017

Dortmund 14-Jähriger verletzt Mitschülerinnen mit Hammer und Messer –

Dortmund -Die Dortmunder Polizei hat am Mittwoch einen 14 Jahre alten Schüler festgenommen, der zwei Mitschülerinnen angegriffen haben soll.

Eine Klassenkameradin hatte Zeugenaussagen zufolge die Forderungen des Jugendlichen nach Geld abgelehnt. Daraufhin soll der Jugendliche sie mit einem Nothammer – wie er in öffentlichen Zügen zum Inventar gehört – angegriffen und mit einem Messer bedroht haben. Als das Mädchen ihm einen kleinen Betrag übergab, rannte der Täter davon, wie eine Polizeisprecherin mitteilte.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/26200606 ©2017

 

 

Mittwoch 15.3.

59-Jähriger mit Messer im Straubinger Stadtpark unterwegs

 

pol) Ein 59-Jähriger war am Mittwochnachmittag mit einem Messer im Straubinger Stadtpark unterwegs und sprach einen Passanten aggressiv an. Eine hinzukommende Polizeistreife musste den Mann überwältigen. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustands wurde er in eine Spezialklinik eingewiesen.

Gegen 18.30 Uhr hatte der 59-Jährige im Park auf Höhe der Schildhauerstraße einen Passanten aggressiv angesprochen. In der Hand hielt er ein Messer. Der Passant ging jedoch weiter und verständigte die Polizei. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der 59-Jährige ihn eine Polizeistreife noch im Bereich des Stadtparks antreffen. Das Messer hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits in eine Tasche seiner Hose gesteckt. Auf Anweisungen der Polizisten reagierte er nicht. Stattdessen wurde er aggressiv, konnte aber überwältigt werden. Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes wurde er in eine Spezialklinik eingewiesen.

http://regio-aktuell24.de/59-jaehriger-mit-messer-im-straubinger-stadtpark-unterwegs/16367

 

 

 

Mittwoch 15.3. 2017 Essen-Kray

RAUBÜBERFALL

Bewaffneter Mann raubt Wettbude in Essen-Kray aus

Bei einem Raubüberfall auf eine Wettannahmestelle in Essen-Kray hat ein bewaffneter Mann Bargeld erbeutet. Der Täter konnte flüchten.

Ein Unbekannter hat am Mittwochvormittag eine Wettannahmestelle in der Hubertstraße/Heinrich-Sense-Weg ausgeraubt.

Maskiert und mit einem Messer bewaffnet, bedrohte der Täter einen 23-jährigen Angestellten und forderte die Herausgabe von Bargeld, das er in eine weiße Plastiktüte packte. Dann flüchtete er.

Täter schlank, südländisch, circa 30 Jahre alt

Der Räuber soll circa 30 Jahre alt sein, soll südländisch aussehen und hat eine schlanke Figur. Beim Raub trug er eine blaue Jacke mit Kapuze, die er über den Kopf gezogen hatte, außerdem eine Jeanshose und braune Schuhen. Sein Gesicht war mit einem schwarzen Schal komplett verdeckt.

Hinweise nimmt die Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.

 http://www.nrz.de/staedte/essen/bewaffneter-mann-raubt-wettbude-in-essen-kray-aus-id209963935.html

 

 

 

Mittwoch 15:3.

Blutige Auseinandersetzung in Neubrandenburg Messerstecherei im Stadtbus

Vier Wochen nach einem Vorfall am Güterbahnhof ist am Mittwochabend in Neubrandenburg schon wieder jemand mit einem Messer verletzt worden.

Am frühen Mittwochabend ist es in einem Neubrandenburger Stadtbus der Linie 9 zu einer Messerstecherei gekommen. Wie die Stadtwerke mitteilten, blieben die rund 50 Fahrgäste sowie der Busfahrer bei dem Zwischenfall unverletzt. Der Bus habe gerade den Busbahnhof verlassen wollen, als ein junger Mann den Busfahrer bat, die Türen zu öffnen, da ein zweiter junger Mann ihn mit einem Messer attackiere, hieß es. Die sofort gerufene Polizei war umgehend vor Ort und konnte den Angreifer festsetzen. Die verletzte Person wurde ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Vorfalls fiel die Bedienung der Haltestellen der Linie 9 auf dieser Strecke aus.

 

Mittwoch 15. 3. 2017

Zwei neue Gewaltverbrechen. Düsseldorf kommt nicht zur Ruhe

In Düsseldorf-Wittlaer hat ein 15-jähriger Intensivtäter einen Gleichaltrigen niedergestochen. Und im Parkhaus an der Ratinger Straße wurde ein Putzmann bewusstlos geschlagen. Nach dem Fund der Leiche einer 15-Jährigen sind das zwei Verbrechen innerhalb 24 Stunden. Von Stefani Geilhausen, Düsseldorf

Er ist 15 Jahre alt und bereits als Dieb und Schläger polizeibekannt. Jetzt ermittelt eine Mordkommission gegen einen Deutsch-Marokkaner aus dem Düsseldorfer Norden. Er soll am Montagabend einen Gleichaltrigen mit einem Messer schwer verletzt haben.

Es ist das zweite Gewaltverbrechen unter Jugendlichen innerhalb von 24 Stunden. Seit am Donnerstagabend ein Geisteskranker mit einer Axt im Hauptbahnhof Amok lief und neun Menschen teils schwer verletzte, kommt Düsseldorf nicht zur Ruhe. Am Freitagvormittag, hatte ein Unbekannter im Kalkumer Forst mit einer Machete einen 80-Jährigen schwer verletzt. Der Täter entkam unerkannt, ist bis heute nicht gefasst.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-kommt-nicht-zur-ruhe-aid-1.6690306

 

Mittwoch 15. 3. 2017 Berlin-Neukölln

Messer-Attacke: Mann wegen versuchter Tötung festgenommen

Zwei Menschen sind in Berlin-Neukölln bei einer Messerstecherei schwer verletzt worden. Ein 32-Jähriger wurde wegen des Verdachts der versuchten Tötung festgenommen.

An der Kreuzung Sonnenalle Ecke Braunschweiger Straße ereignete sich Mittwochabend gegen 19.45 Uhr eine blutige Auseinandersetzung.

Die Polizei wurde von Zeugen alarmiert, nachdem es dort zu einer Messerstecherei gekommen war.

http://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/zwei-verletzte-bei-messerstecherei-in-berlin-neukoelln

 

 

 

 

Mittwoch 15.3. 2017

Berlin: Polizeieinsätze in Kreuzberg – Flüchtlinge aus Afrika verjagen Hausmeister

Zwei Mal musste die Polizei am Mittwochabend an der Kreuzberger Schule anrücken.

In der von Flüchtlingen besetzten Gerhard-Hauptmann-Schule in Kreuzberg hat es wieder zwei Polizeieinsätze gegeben. Am Mittwoch, gegen 17.40 Uhr, wurde auf dem Gelände an der Ohlauer Straße einen Hausmeister aufgrund seiner Hautfarbe des Schulhofs verwiesen. Ein 24-Jähriger afrikanischer Flüchtling bedrohte ihn mit den Worten „Verpiss dich! Du bist weiß und wir sind schwarz!“

Versuchte Messerattacke

Gegen 22.30 Uhr wurde die Polizei dann erneut zur Ohlauer Straße gerufen. In einem Nebengebäude des Schulgeländes waren zwei Personengruppen aneinandergeraten. Dabei soll ein Mann versucht haben, auf einen Kontrahenten einzustechen. Ein Sicherheitsmitarbeiter konnte dies verhindern und wurde nun seinerseits angegriffen. Er flüchtete mit einem Kollegen auf die Straße. Als die Polizei eintraf, hatte sich die Situation beruhigt. Der bewaffnete Angreifer hatte nach Zeugenangaben das Schulgelände zuvor verlassen.

http://staseve.eu/?p=29286

 

 

15.3. Mittwochabend Leipzig

Mann läuft mit Messer durch Leipziger Hauptbahnhof

Die Bundespolizei fasste am Mittwochabend einen Mann, der mit geöffnetem Taschenmesser durch den Hauptbahnhof lief.  Mit seinem geöffneten Taschenmesser lief ein 44-Jähriger am Mittwochabend durch den Leipziger Hauptbahnhof. Gegen 22 Uhr bemerkte die Bundespolizei den Mann und kontrollierte ihn. Dabei stellten die Ordnungshüter fest, dass es sich bei ihm um einen von der Leipziger Staatsanwaltschaft mit Haftbefehl gesuchten Schwarzfahrer handelt. Der Mann wurde in die Justizvollzugsanstalt gebracht und befindet sich nun in Haft.

 

Mittwoch 15..3. Friedrichshafen

Vier Männer mit Messer verletzt: Gesuchter stellt sich

Ein wegen versuchten Totschlags in Friedrichshafen gesuchter 24-Jähriger hat sich gestellt.

Friedrichshafen. Er wurde festgenommen und sollte am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der Mann wird verdächtigt, bei einem Konflikt in einer Gemeinschaftsunterkunft am Mittwochabend vier Männer mit einem Messer verletzt zu haben. Die Gruppe habe in dem Haus unter anderem Bekannte besucht und sei dabei mit dem 24-Jährigen aneinandergeraten, hatten die Behörden am Donnerstag mitgeteilt. Im Verlauf des wohl schon länger schwelenden Streits habe der Verdächtige einen der Männer mit Messerstichen lebensgefährlich und einen weiteren schwer verletzt. Die beiden anderen Besucher erlitten leichte Stichwunden. Bei dem Streit seien auch Schüsse gefallen.

http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Vier-Maenner-mit-Messer-verletzt-Gesuchter-stellt-sich-324687.html

 

Spätere Ereignisse: siehe aktuellen Beitrag auf der Starseite.

 

 

 

 

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