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Links- Terror in Deutschland: Bombenanschlag und Mordanschlag auf AfD Politiker zum neuen Jahr

 

Antifa Terror Germany

Antifa Terror Germany

Nach den Anschlägen der vergangenen Tage, weigern sich erwartungsgemäss die meisten Politiker, diese Gewalttaten zu verurteilen. Hier sei noch einmal daran erinnert, dass die AfD eine zentristisch konservativ- libertäre Partei ist, die vom gesamten restlichen politischen Establishment als rechtsextrem verschriehen wird. Noch vor 15 Jahren vertrat  die CDU die gleichen Positionen wie heute die AfD. Es hat kein Rechtsrutsch stattgefunden in Deutschland sondern ein extremer Linksrutsch aller Parteien ausser der AfD.

Bombenanschlag auf AfD Büro

Am 3. Januar 2019 kam es gegen 19:20 Uhr zu einer Explosion vor dem AfD-Büro in Döbelnauf der Bahnhofstraße. Am Gebäude entstanden erhebliche Schäden an der Tür, am Rollladen und an der Fensterscheibe. Es wurden keine Personen verletzt. Im Büro gerieten Werbematerialien in Brand. Der Brand konnte durch die eingesetzte Feuerwehr gelöscht werden. Durch die Explosion wurden außerdem das Nachbargebäude und zwei vor dem Gebäude geparkte Transporter beschädigt.

Brutaler Mordanschlag auf Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten

Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende des Bremer Ablegers der Alternative für Deutschland (AfD), Frank Magnitz (66), wurde am späten Montagnachmittag Ziel eines feigen Mordanschlags mitten im linksgrünbunten Bremen.

Nach einem Besuch beim Neujahrsempfang des Bremer Blattes Weser Kurier in der Kunsthalle befand sich Magnitz auf dem Rückweg, als er in der Nähe des Theaters am Goetheplatz plötzlich von drei Vermummten körperlich angegangen, mit einem Kantholz mehrfach brutal attackiert und schließlich bewusstlos geschlagen wurde.:

Update 10. Jan 2019:  Antifa Grurppe nimmt die Verantwortung für den Mordanschlag in Anspruch.

 Eine weitere Anomalie, jedoch nich gewalttätiger Natur:

AfD verliert in nur drei Monaten einen Viertel ihrer Anhänger, ohne ein vorhergehendes Ereignis

Ein derartig drastische Rückgang ist äusserst außergewöhnlich und statistische fast unmöglich.

In der INSA-Umfrage von Ende September, Anfang Oktober 2018 stand die AfD noch bei 18,5 Prozent. Damit lag sie auf Platz zwei, direkt hinter CDU/CSU, vor der SPD und den Grünen. Ja man dachte, jetzt würde es endlich auf die 20 Prozent-Marke zugehen. Seither hat sich viel getan. Zunächst wurde die AfD von den Grünen, inzwischen auch von der SPD überholt und liegt nun nur noch auf Platz vier. Ein Gastkommentar von Jürgen Fritz

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