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Der Corona-Lockdown (nicht der Virus) tötet bereits Millionen, vorwiegend in der Dritten Welt

Corona lockdown starvation. Image: reuters

Corona lockdown starvation. Image: reuters

Die meisten Opfer sind einmal mehr in der dritten Welt zu beklagen. In Westen geht es (bis jetzt) meist um Unannehmlichkeiten und das Opfern von persönlichen Freiheiten, in der Dritten Welt ums nackte Überleben. (Englischer text hier)

Wir sind offiziell über den Zeitpunkt hinaus, an dem Folgendes noch gelten könnte: „Besser zufiele Corona Maßnahmen ergreifen als zu wenige.” Oder wie es New York’s Gouverneur Cuomo sagte: “Wenn alles, was wir tun, nur EIN Leben rettet, werde ich glücklich sein.”

Die Regierungen und Medien beteuern immer wieder: Ohne ihre drakonischen Beschränkungen würde das Virus 40 Millionen Menschen töten.

Es gibt jedoch keinen Beweis dafür, dass der Lockdown Infektionen verhindert hat, dazu gibt es nur Behauptungen der Regierungen. In New York beispielsweise betrafen die meisten Neuinfektionen Menschen, die sich während der Ansteckung im totalen Lockdown, also in Quarantäne, befanden. Schweden –  fast ohne Einschränkungen – hat weniger Infektionen als viele europäische Länder. In der Schweiz gab es in 2020 bisher weniger Gesamt-Todesfälle als in 2015 (im gleichen Zeitraum, Bundessamt f. Statistik).

Todesfälle Schweiz 2015-2020

Das einzige, was wir mit Sicherheit wissen, ist: die staatlichen Maßnahmen / Lockdowns zerstören die Weltwirtschaft auf unbestimmte Zeit hinaus, sie stürzen Millionen in Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger. Hunderte Millionen sterben gegenwärtig als Folge der Regierungsmassnahmen, und das nur nach den ersten zwei Monaten des Lockdowns, während Politiker und globalistische Eliten mit grosser Selbstverständlichkeit ankündigen, ein auf-und-zu Lockdown daure wahrscheinlich 18 Monate, zwei Jahre oder für immer.

Wenn diese Maßnahmen fortgesetzt werden und selbst falls/ wenn die zweite Welle kommt, wird die Zahl der vom Menschen verursachten Todesopfer in Milliardenhöhe steigen und keiner der Überlebenden wird sich noch für einem Virus interessieren.

90% der Briten möchten, dass der Corona- Lockdown fortgesetzt wird. Natürlich, denn sie selbst verhungern noch nicht. Die Menschen, die sterben, sind vor wiegend in der Dritten Welt. Man möchte hoffen, dass es vor allem Links-Wähler wären, die die Verhältnismäßigkeit der Massnahmen zu zu kritisieren beginnen, wenn es um verhungernde Kinder in Afrika geht (verursacht durch die Lockdowns, von Gutmenschen unterstützt). Doch die meisten sind über die Kollateralschäden nicht informiert, da die Konzernmedien nur am Rande darüber berichten. Darum hier eine kurze Zusammenfassung:

Einige Zahlen 

Covid-19 zugeschriebene Tote bis May 15                                          =   250’000 

WHO Prognose Covid-19 Tote ohne Intervention                         =  40,000,000

Erste WHO Prognose für Todesopfer des Lockdowns                 = 130,000,000

 

Nahrungsmittelknappheit

Weltweit wird die Nahrungsmittelversorgung durch staatliche Maßnahmen künstlich zerstört. Aber keine Sorge, wenn Sie für das Klima nicht auf Fleisch verzichten konnten, werden Sie es jetzt wegen des Virus tun, und es ist nur zu Ihrem Besten:

Experten sagen, Fleischknappheit könnte Ihnen langfristig zugute kommen”!

Am 22. April warnten die Vereinigten Nationen: Pandemie könnte Hungersnöte von “biblischem Ausmaß” verursachen.

– Die Analyse des Welternährungsprogramms, der UN-Abteilung für Ernährungshilfe, zeigt, dass aufgrund des Coronavirus „bis Ende 2020 weitere 130 Millionen Menschen an den Rand des Hungers gedrängt werden könnten. Das sind insgesamt 265 Millionen Menschen . ”

– “Maßnahmen wie strenge “Stay-at-Home” -Verordnungen“ eliminieren Arbeit und Einkommen und stören wahrscheinlich die landwirtschaftlichen Produktions- und Versorgungswege”.

– Die International Business Times warnte  vor  “Einer neuen Pandemie”: Die Auswirkungen von COVID-19 Massnahmen können zu einer globalen Hungersnot führen.

“Die Hungersnot wird viele Nationen treffen, und wenn nicht „sofort Maßnahmen ergriffen werden“, wird diese Generation ihre Bevölkerung an den Rand des Hungers bringen”, sagte David Beasley, Direktor des Welternährungsprogramms (WFP).

Beasley fügte hinzu, dass es eine “sehr reale und gefährliche “Wahrscheinlichkeit” gibt, dass das Elend bis zu drei Dutzend Länder betreffen wird. Kriegsspannungen, wirtschaftliche Probleme und Naturkatastrophen werden einige der Hauptfaktoren sein”

Demnach wird also das Virus nun angeblich auch Naturkatastrophen verursachen. In der Realität sind  zunehmende Naturkatastrophen und Dürren zu erwarten, und zwar aufgrund des ausgeprägten Sonnen Minimums, das sich derzeit höchstwahrscheinlich zu einem Großen Sonnen Minimum entwickelt.

– In Südafrika ist die „chronische Nahrungsmittelknappheit bereits so schwerwiegend geworden, dass sie Unruhen, Plünderungen und Unruhen auslöst. Zu diesem Zeitpunkt hatte ganz Afrika 1.000 Todesfälle durch Coronavirus zu beklagen (19. April 2020).

– Wegen der Corona-Pandemie muss Deutschland nach Einschätzung von Hilfsorganisationen deutlich mehr Geld für Entwicklungshilfe ausgeben. (15. Mai 2020). Insbesondere die ärmsten Länder litten unter den wirtschaftlichen Folgen der Krise, warnten das Kinderhilfswerk terre des hommes und die Welthungerhilfe am Freitag in Berlin. Die Organisationen stellten ihren jährlichen “Kompass” zur Entwicklungspolitik vor.

“Für uns ist die Atemschutzmaske das Gesicht der Corona-Krise. Für Millionen Kinder in armen Ländern hat die Corona-Krise das Gesicht von Armut und dem Ende von Bildungschancen”, sagte Birte Kötter, Vorstandssprecherin von terre des hommes. Mit Hilfe im Bereich der Ernährungssicherung und der Grundbildung müsse gesichert werden, dass Kinder nicht auf Dauer zu Verlierern würden.

In Folge der Krise könne die Zahl der Hungernden von 820 Millionen auf eine Milliarde steigen, warnte Mathias Mogge, Generalsekretär der Welthungerhilfe. “Bis zu 70 Prozent der Erwerbsbevölkerung in Entwicklungsländern arbeitet in der Landwirtschaft – ohne jede soziale Absicherung. Jede Strategie, um die Not zu lindern und eine wirtschaftliche Erholung einzuleiten, muss den Agrar- und Ernährungssektor ins Zentrum stellen.”

– Rund 700.000 Kinder in Italien haben nicht genug zu essen (11. Mai 2020)

Mindestens 700.000 Kinder in Italien haben aufgrund einer durch den neuen Coronavirus (Covid-19) verursachten Nahrungsmittelknappheit nicht genug zu essen.

Auch hier wird die Nahrungsmittelknappheit nicht durch den neuen Coronavirus verursacht, sondern durch die Maßnahmen der Regierung.

Der businessinsider warnt: “In US-Läden und Supermärkten könnten in den nächsten anderthalb Jahren Engpässe auftreten, sagen Experten der Lieferkette.”

Globale Unterbrechungen der Lieferkette und eine beispiellose Nachfrage haben in den letzten Monaten zu Engpässen bei Haushalts- und Lebensmitteln geführt (24. April 2020).

 

Krankheiten

– Fachleute prognostizieren Millionen Tuberkulose-Fälle als Folge des Covid-19-Lockdown. Laut einer vom Imperial College London und der Johns Hopkins Universityveröffentlichten Studie werden voraussichtlich rund 1,4 Millionen Menschen an nicht diagnostizierten und unbehandelten TB-Infektionen aufgrund des Coronavirus-Lockdowns sterben.

“Bis 2025 werden voraussichtlich bis zu 6,3 Millionen Menschen an Tuberkulose erkranken” (6. Mai 2020).

– Eine britische Analyse berichtet: “Tausende von Menschen sterben zu Hause aufgrund des Lockdown.”

Laut einer Guardian-Analyse sind seit Beginn der Coronavirus-Pandemie etwa 8.000 Menschen mehr in ihren eigenen vier Wänden gestorben als in normalen Zeiten. die Besorgnis über die Zahl der Patienten, die nicht ins Krankenhaus gehen, nimmt zu.

– Gemäss einer Analyse der Universität Birmingham, könnten wegen des Lockdowns 30 Millionen Operation verschoben oder abgesagt werden (May 14 2020). 

 

Häusliche Gewalt 

Bereits bis zum 18. März hatte sich die häusliche Gewalt verdreifacht.

 

Selbstmord

– Der Oxford-Forscher Aaron Reeves sagte gegenüber Reuters: “Ich denke, es besteht eine grosse Wahrscheinlichkeit, dass wir in den nächsten 24 Monaten doppelt so viele Selbstmorde sehen können wie zu Beginn der letzten Rezession.” Das bedeutet, dass wenn die Wirtschaft weiter geschlossen bleibt, zusätzlich zu den geschätzten 48.000 Amerikanern, die jedes Jahr bereits durch Selbstmord sterben, könnten 20.000 weitere Selbstmordtote hinzukommen.

Bundesbehörden und Experten warnen davor, dass sich eine historisch einzigartige Welle von psychischen Problemen anbahnt: Depressionen, Drogenmissbrauch, posttraumatische Belastungsstörungen und Selbstmord.

Eine Staatliche Notfall-Hotline für Menschen in emotionaler Not verzeichnete im April einen Anstieg von mehr als 1.000 Prozent (dass 11 fache) gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

– EineStudie über die Große Rezession, die Ende 2007 begann, ergab, dass mit jedem Anstieg der Arbeitslosenquote um einen Prozentpunkt die Selbstmordrate um etwa 1,6 Prozent ansteigt.

 

– Eine Durchgesickerte Studie aus dem Innern der Deutschen Regierung warnt davor, dass durch den Lockdown mehr Menschen als durch das Coronavirus getötet werden könnten, weil Patienten mit anderen schweren Krankheiten nicht behandelt werden.

Übersetzung des durchgesickerten Dokuments Von Toby Young / 13. Mai 2020

 

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