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Prominente, Politiker und Medien rechtfertigen und unterstützen gewalttätige Randale an der Berkeley Universität, USA. (der neue “links-liberale”-Faschismus)

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Riots at UC Berkeley

Celebrities, Politiker und Mainstream Medien rechtfertigen und verharmlosen gewalttätige Ausschreitungen an der Berkeley Universität, USA.

Kaum einen Tag, nachdem ich in einem Video wieder einmal darauf hingewiesen habe, wie Hollywood- Persönlichkeiten zur Gewalt gegen die gewählte US-Regierung und deren Unterstützer aufrufen, haben dann auch gewalttätige Demonstranten die Kalifornische Berkeley Universität angegriffen, Fensterscheiben eingeschlagen, sechs Personen verletzt und damit die Absage eines Vortrags des Bloggers Milo Yiannopoulos erzwangen. Die maskierten selbst-erklärten Anti-fa (Anti-Faschisten) schlugen auf Studenten ein, warfen Molotov- Cocktails, entzündeten Feuer und zerschlugen Fenster des Studentenzentrums, wo der Vortrag hätte stattfinden sollen.

Sarah Silverman sandte nach den Protesten folgenden Tweet, in dem sie einen militärischen Coup fordert:

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Sarah Silverman Wake up & join the resistance

“Wacht auf und beteiligt euch am Widerstand. Wenn einmal das Militär auf unserer Seite ist, werden Faschisten gestürtzt. Der irre König und seine Handler verschwinden.”

Der Bürgermeister von Berkeley kommentierte das Ereignis, ohne die Gewalt zu kritisieren. Sein Tweet lautete:
„Redefreiheit zu gebrauchen, um ausgegrenzte Gemeinschaften zum Schweigen zu bringen ist inakzeptabel. Hassrede ist in unserer Gemeinschaft nicht willkommen.“
Er ging dabei auf keinerlei Inhalte des Redners ein, um zu spezifizieren, was er als „Hassrede“ bezeichne. Übrigens ist Yiannopoulos paradoxerweise ein homosexueller Brite mit Migrationshintergrund, der Sohn einer Jüdin.

Die demokratische Kongressabgeordnete Val Demings (FL) bezeichnete am Donnerstag die gewalttätigen Demonstrationen in Bereley als eine “schöne Sache”.

Der Tages Anzeiger titelte: „Trump-Anhänger sorgt für gewalttätige Proteste in Kalifornien“,

Was bei kurz angebundene Lesern, die nur die Überschriften lesen, den Eindruck erwecken möge, es seien Trump- Anhänger gewesen, die randaliert haben.
Die Aargauer Zeitung ist offenbar mehr besorgt darüber, dass Präsident Trump damit gedroht hat, die finanzielle Unterstützung abzusagen, falls die Universität die Rede- und Meinungsfreiheit nicht wahre, als dass friedliche Studenten verprügelt werden „im Namen der Toleranz“.
Die Resonanz der internationalen Politik- und Medienlandschaft ist einheitlich: Die Gewalt gegen Befürworter der Amerikanischen Regierung wird verharmlost oder geschürt, Gewalt gegen die Rede- und Meinungsfreiheit wird gutgeheissen, wenn diese Meinung nicht im Sinne der von den selben Politikers und Medien vorgegebenen „politischen Korrektheit“ stattfindet.

this article in Englisch

Categories: Deutsch, Recently, Society

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