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Ist Antifa pro Sex-Attacken? Antifa will am Silvester Polizei beobachten, wegen „racial profiling“. 

Cologne 2015 sexual assaults

Cologne 2015 sexual assaults

Die links-radikale Gruppe Antifa hat angekündigt, dass sie sich organisieren, um am Silvester in Köln die Polizei zu beobachten, um „racial profiling“ zu verhindern.

Dies, nachdem die Kölner Polizei beschuldigt wurde, am Silvester 2016 „racial profiling” betrieben zu haben, als sie hunderte von jungen Nord-Afrikaner beobachtete, die sich um den Kölner Dom versammelten. Dieses Vorgehen verhinderte mit grosser Wahrscheinlichkeit eine Wiederholung massenhafter sexueller Angriffe wie sie 2015 stattfanden.

Am Silvester 2015 wurden 507 Frauen Opfer sexueller Angriffe, darunter waren 22 Vergewaltigungen, insgesamt wurden 1205 Straftaten angezeigt. Die Täter waren fast ausschliesslich Flüchtlinge/ Migranten aus Nordafrika und dem Mittleren Osten. Die Kölner Polizei hatte versucht, den Gewaltexzesse zu vertuschen: “Es war eine ruhige Nacht”.

Zu diesem Zeitpunkt ist es müssig, zu wiederholen, dass nicht alle Migranten Kriminelle sind, und dass nicht alle Kriminellen Migranten sind. Autoritätstreue (vorwiegend links wählende) Bürger werden wohl weiterhin „Rassismus!“ schreien im Angesicht von harten Fakten. Regierungen und Konzernmedien werden wohl weiter zensieren und gegen „Meinungsverbrecher“ vorgehen.

Es ist zu befürchten, dass die meisten auf die harte Tour lernen werden, wie es um die Sicherheit und die Zukunft ihrer Kinder steht.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul warnt Frauen:  “Geht an Silvester nicht allein, sondern in Gruppen” Die dient dem Schutze vor “Männern”.

Für die Sicherheit an Silvester sei “alles getan”, 

Die Stadt Berlin richtet eine “Männerfreie Zone” ein an der öffentlichen Silvesterparty, wo Frauen feiern können geschützt vor “Männern”.

Wenn es um einheimische Risiko-Tätergruppen geht, leuchtet es auch linken/ sozialistischen Gruppen ein, dass profilgerichtete Kontrollen für die öffentliche Sicherheit sinnvoll sind, wenn es um Gruppen geht mit bekannt grösserer Häufigkeit, an Straftaten beteiligt zu sind.

Zum Beispiel gehört es zum Allgemeinverständnis, dass in der Umgebung von Fussballstadien bei Routinekontrollen in erster Linie junge Männer kontrolliert werden, auch ohne bestimmten Verdacht, da bekannt ist, dass die meisten der möglichen gewalttätigen Hooligans junge Männer sind. Kein linksextremer Hüter der sozialen Gerechtigkeit beschwert sich dort über “gender profiling” und fordert, dass um Stadien herum auch gleich viele Rentner und Frauen mit Kinderwagen kontrolliert werden müssen.

BKA-Zahlen: Asylbewerber 42,6 mal so viel (4160 Prozent mehr) an Gruppenvergewaltigungen beteiligt!

 

English:

Is Antifa pro- sexual assault? Antifa will monitor Cologne Police to prevent „racial profiling“

 

The far left activist group Antifa has announced they will organize to „keep watch“ on the police presence in Cologne on New Year’s Eve 2017.

This, after the Cologne police was accused of having used „racial profiling“ strategies in 2016 when they monitored hundreds of young men of „North African appearance“ gathering again in the Cologne Dome region. This „racial profiling“ likely prevented a scenario of mass gang assault and gang rape as it took place in 2015.

On New Years Eve 2015, 506 women were sexually assaulted, among these, 22 were raped by gangs of refugees/ migrants from North Africa and the Middle East. All in all, 1205 charges were filed, including for robbery, theft, assault with fireworks.

At this point it becomes redundant to repeat that not all migrants are criminals and not all criminals are migrants. European citizens keep screaming „racist“ in the face of brutal facts. The state and media corporations keep censoring and arresting critical voices. I’m afraid most people will have to learn the hard way about their current reality and the future of their children.

Even the Interior Minister of Nordrhein-Westfalens, Herbert Reul warned that „Women should go out on New Years Eve only in Groups“ because of „men“. 

The city of Berlin installed „men-free zones“ at their public parties to protect women from „men“.

According to the Federal Crime Bureau (BKA) asylum seekers are on average 42 times more prevalent in gang rape than native Germans (15 times more prevalent in all crime).

 

 

Categories: Deutsch, Recently, Society

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