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Switzerland: Migrant (15) stabs Santa Claus’ servant at Children Storie Our

Albanian student stabs Swiss Santa Claus servant, image Blick.ch

Albanian student stabs Swiss Santa Claus servant, image Blick.ch

At a Santa Claus parade in the small town of Rickenback, Luzern, Switzerland, a 15- years old Albanian student attacked a member of the traditional Santa Claus Group and stabbed him in the back with a knife.
The ‘servant’ of Santa Claus is a 17-year old in a costume of a “Schmuztli” dressed in all black, traditionally, the character runs around trying to smear stripes of sooth on peoples faces. The victim was treated for non life-threatening injuries.
The 15-year old Albanian had been bullying and threatening other students with violence for years. One week ago, he threatened a student with a knife. The school did not take any action.
As a punishment for the stabbing, the perpetrator will be suspended temporarily and will have to attend lessons in a protected workshop for special children for one week.
source:Blick.ch 
Albaner bedrohte in Rickenbach bereits Mitschüler mit Messer

Schmutzli-Stecher (15) von Unterricht ausgeschlossen

Am Chlauseinzug in Rickenbach LU kam es zu einer Messer-Attacke. Ein Albaner (15) verletzt einen Schmutzli (17) am Rücken. Schon einige Wochen zuvor kam es zu einem Vorfall an der Schule.

Am Samstag am Chlauseinzug in Rickenbach LU: Ein 15-jähriger Albaner zückt gegen einen als «Schmutzli» verkleideten Teenie (17) ein Messer. Er verletzt den verkleideten Lehrling am Rücken, fügt ihm eine blutende Wunde zu. Der Teenie muss ins Spital und die Wunde nähen. Er kommt mit einem Schrecken davon – darf den Notfall noch am Abend verlassen (BLICK berichtete).

Die Tat passierte nach dem Umzug, als sich die Zuschauer in der Dorfhalle befanden und dort «Sprüchli» der Kinder anhörten. In Rickenbach heisst es, dass der Jugendliche wegen des «Chlaus-Jagens» aggressiv reagierte. Bei dieser Tradition rennen die Schmutzlis den Kindern hinterher und schmieren ihnen Schuhwichse ins Gesicht. Offenbar fühlte sich der albanische Jugendliche davon provoziert.

Besorgte Mutter: «Der Täter mobbte in der Schule»

BLICK-Recherchen zeigen: Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um Murat F.*. Er geht in Rickenbach in die dritte Sekundarklasse. Die Eltern seiner Mitschüler sind besorgt. Eine Mutter sagt zu BLICK: «Er mobbte meinen Sohn seit Monaten. Vor wenigen Wochen brachte er sogar ein Klappmesser mit in die Schule und bedrohte meinen Sohn.» Sie ist sauer und sagt: «Ich meldete es dem Lehrer. Doch es passierte nichts.» Sie hofft, dass F. nun nicht mehr in die Schule kommt.

Die Schulleiter Hanspeter Erni (54) und Kilian Wigger (62) drücken im Gespräch mit BLICK ihre Betroffenheit aus. «Der Vorfall am Chlauseinzug passierte zwar ausserhalb des Schulbetriebs», sagen sie. «Doch der mutmassliche Täter ist einer unserer Schüler. Ein solches Verhalten schmerzt und wird nicht akzeptiert werden.» Für die Beiden ist klar: «Wir verurteilen den Vorfall aufs Schärfste.» Die Drohung gegen seinen Mitschüler ist der Schulleitung hingegen nicht bekannt.

Albaner per sofort vom Unterricht ausgeschlossen

Heute ist der Jugendliche zuhause. Ab Dienstag soll er in einem handwerklichen Betrieb arbeiten, der Erfahrungen mit Problemschülern hat. Die Massnahme dauert mindestens diese Woche. Fachexperten würden noch involviert, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. «Wie diese im Detail aussieht, wissen wir gegenwärtig noch nicht», sagt Schulleiter Erni.

Die Schulleiter haben in einem ersten Schritt die Lehrer informiert. Diese sollen den anderen Mitschülern ein offenes Ohr bieten. Nun will man auf die Eltern der Mitschüler zugehen. «Wir verstehen, dass einige besorgt sind», so Erni.

Er gestand auch gegenüber der Schule

Heute Morgen fand auch bereits ein Gespräch zwischen der Schule und dem mutmasslichen Täter statt. Wie auch gegenüber den Strafverfolgungsbehörden ist er geständig. Gegenüber BLICK äusserte sich die albanische Familie dagegen nur knapp: «Es tut uns sehr leid», sagt der Vater. Der Sohn gehe nun zum Psychologen.

René Grossmann (54), Präsident der Chlausgesellschaft Rickenbach, ist verärgert: «Das ist ein friedlicher Anlass für Kinder. Es ist sehr tragisch, dass so etwas passiert.» Er stellt klar: «Wir geben uns Mühe und versuchen die Tradition aufrecht zu erhalten. Und dann so etwas!» Nun überlege man sich, wie man die Situation künftig entschärfe.

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