Astronomy

Klimawandel erklärt (Deutsch)

Von Sacha Dobler 8. 8. 2017

(Dies Ist die Übersetzung meines englischen Artikels, alle Quellenangaben sind hier nur in Englisch aufgeführt. Übersetzungen von direkten Zitaten von mir)

Klima Wandel erklärt

Sind sie noch im Unklaren im Bezug auf die Klima- Debatte? Wird es nun wärmer oder kälter oder ist alles nur heisse Luft? Wer hat nun recht? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Menschen in die Irre geführt werden im Bezug auf die Klima-Agenda. Hier ist eine kurze Zusammenfassung der prominentesten Annahmen:

1. Die offizielle Darstellung, der vermeintliche wissenschaftliche Konsens: Klimawandel findet statt und wird ausschliesslich oder vorwiegend durch anthropogene (von Menschen gemachte) Treibhausgase verursacht. Politiker und die entsprechenden Wissenschaftler verwenden heutzutage nur noch selten den Begriff globale Erwärmung, trotzdem würden die Auswirkungen des Klimawandels (ursprünglich verursacht durch globale Erwärmung) immer verheerender und unvorhersehbarer, und führen inzwischen auch zu geologischen und tektonischen Katastrophen. Deshalb müssen wir die Produktion dieser Treibhausgase reduzieren, um eine globale Katastrophe zu verhindern. Diese Darstellung ist nachweislich falsch.

2. Die Opposition: Das Problem des Klimawandels wird  entweder übertrieben oder ist völlig erfunden aus politischen und wirtschaftlichen Beweggründen, zum Beispiel um CO2- Steuern einzuziehen und die Bevölkerung zu kontrollieren. Der Verlauf des Klimawandels (und der anderer Erdveränderungen) wie wir sie heute sehen, ist normal. Diese Darstellung ist ebenfalls nachweislich falsch. Vertreter dieser Annahme werden unter anderem repräsentiert Im Dokumentarfilm:“ The Great Global Warming Swindle“ 2007.

Regierungsvertreter und Systemwissenschaftler bezeichnen Verfechter dieser Ansicht als „Leugner des Klimawandels“.

3. Verschwörungstheorien: Klimawandel wird nicht durch Treibhausgase verursacht. Die zunehmenden Klimastörungen und Umweltkatastrophen sind ein Resultat von geheimen Regierungs-Projekten wie HAARP, CERN und Geo-engineering oder Fracking-schäden, die vertuscht werden. Diese Theorie ist nicht einmal falsifizierbar. (Trotzdem ist es belegt, dass Regierungen und andere Interessengemeinschaften solche fahrlässigen Wettermanipulations- Experimente ausführen, auch wird regenmässig angekündigt, dass demnächst mit dem Versprühen von Aerosolen in der Atmosphäre begonnen werde zum Klimamanagement.).

Die Wahrheit ist:

Das Klima verändert sich stetig und langsam, und alle paar Hundert Jahre haben globale Umweltkatastrophen und extreme Klimawandel-Ereignisse stattgefunden. Drastische Bevölkerungsreduktionen und der gleichzeitige Kollaps von Zivilisationen, einhergehend mit astronomischen Störungen (z.B. Änderungen in Sonnenaktivität), finden alle paar Tausend Jahre statt und eines Tages werden solche Ereignisse wieder eintreten. In den letzten Jahrzehnten fand tatsächlich eine Zunahme von Erdveränderungen statt, einhergehend mit Veränderungen im gesamten Sonnensystem.

Falls der Trend der schwindenden Sonnenmagnetfeld-Aktivität anhält, werden wir eines Tages wieder einen grösseren Adaptionsprozess erleben, höchstwahrscheinlich im Zusammenhang mit globaler Abkühlung und extremen Niederschlags- Ereignissen (aber auch Hitzewellen und Dürren). Der Einfluss von anthropogenen Treibhausgasen ist vernachlässigbar. Gleichzeitig trifft es aber zu, dass unser Verbrauch von fossilen Brennstoffen und Nuklearenergie irreparable  Umweltschäden verursachen, die die Biosphäre gefährden. Der Glaube, dass die derzeitigen Erdveränderungen vorwiegend von Menschen gemacht seien und das Fokussieren auf das Eindämmen von „Klimagasen“ wird längerfristig einen kontraproduktiven Effekt haben. Abrupte klimatische und geologische Veränderungen können nicht durch menschliches Verhalten gestoppt werden.

Der Glaube an solche Fähigkeiten hindert uns daran, uns auf künftige natürliche Erdveränderungen vorzubereiten und uns an eine veränderte Umwelt anzupassen.

Kurz: Klimawandel ist echt, anthropogener Klimawandel is eine Lüge, klimatische und andere Veränderungen werden sich eines Tages wieder drastisch beschleunigen.

Behalten Sie all dies im Gedächtnis im Bezug auf die US- Entscheidung, aus dem Pariser Klimaabkommen auszutreten, oder wenn Sie Al Gore’s neues Propagandastück „Inconvenient Sequel“ sehen: „Stürme schlagen immer zerstörerischer zu! Sehen Sie, wie das Wasser auf die Stadt niederbrescht!  (…) Das ist Globale Erwärmung!.“

Für eine Einführung zum Wissenschaftsbetrug der Anti-CO2 Lobby, sehen Sie auch Tim Ball: The Deliberate Corruption of Climate Science“.

Nun einige Ausführungen: 

Als ein Beispiel für eine Episode von extremen Erdveränderungen – inklusive Klimawandel und drastische Bevölkerungsreduktion – empfehle ich mein E-Book Black Death and Abrupt Earth Changes in the 14th Century. (Gratis pdf auf meiner Home Page, momentan leider nur auf Englisch). In Kürze: zwischen 50 und 72% der Europäischen Bevölkerung starben innert 35 Jahren, beginnend Jahrzehnte vor der Pandemie, dem Schwarzen Tod von 1348. Diese Zeit war gezeichnet von extremen Überschwemmungen, Hungersnöten durch Ernteausfälle, Erdbeben, Meteoriteneinträgen in die Atmosphäre, Dürren, einem grossen Sonnenflecken- Minimum und einer Zunahme der globalen Meeressturmaktivität, die bis heute anhält.

Dies war nur eine von vielen Episoden von globalen Erdveränderungen. Die Erde und ihre Bewohner wurden schon oft drastisch neu- organisiert.

AGU Fall Meeting 2014: Jim White: abrupt climate change

AGU Fall Meeting 2014: Jim White: abrupt climate change

Zum Beispiel unterlief die Erde um 10,600 BC einen Erwärmungsschub am Ende der Jüngeren Dryaszeit, mit Temperaturzunahmen in der Größenordnung, „die 100 mal schneller war als die heutige Erwärmung“ (genauer: die Erwärmung, die bis 2001 anhielt.)

 

 

 

Im Dokumentarfilm Climate Refugees (Klima Flüchtlinge) sagt David Atkinson vom Arctic Research Center:

„Ob es (Klimawandel) nun von Menschen verursacht wird oder ob es nur eine natürliche Änderung des Klimazustandes ist, es ist jedenfalls zugegen und betrifft eine grosse Anzahl von Menschen.“

Der Film basiert auf der 1. Annahme (des anthropogenen Klimawandels) und sagte über 50 Millionen Klimaflüchtlinge für das Jahr 2011 voraus. Im selben Film gibt Paul Ehrlich, der Autor von „Population Bomb“ zu bedenken: „Wir sahen viele Zivilisationen zerfallen als Folge von Umweltfaktoren in der Vergangenheit. „. Kein Grund wird angegeben, wie irgend jemand erwägen konnte, warum es diesmal alleine unsere Schuld sein soll.

Die Anhänger aller drei obgenannter Annahmen sind sehr resistent nicht nur gegenüber solchen historischen und prähistorischen Fakten, sondern auch gegenüber der Tatsache, dass unser gesamtes Sonnensystem seit den 1990er Jahren verschiedene grössere Veränderungen durchläuft, wie zum Beispiel extreme Erwärmung auf dem Mars und das Abschmelzen der Polkappen auf diesem Planeten in 1997.

Alternative Energie:

Viele, die auf die 1. Annahme vertrauen, sind auch davon überzeugt, dass alternative Energiequellen das Problem lösen oder zumindest den Schaden eingrenzen könnten. Leider wissen die meisten Leute nicht, dass Wind- und Solarenergie bis heute noch keinen Netto-Energiegewinn erzielt haben. Die Investitionskosten sind astronomisch. Zahlen zu Effektivität basieren auf hypothetischen Wirkungsgrad- Hochrechnungen. Interessanterweise sind es auch meistens Anhänger der 1. Annahme, die glauben, dass „Klima-Leugnung“ von einer Verschwörung reicher Männer ausgehe, um Geld zu verdienen. Öl- und Nuklear- Konzerne und ihre Lobbyisten leugneten den Klimawandel, um weiterhin mit Öl, Kohle und Nuklearstrom Milliarden verdienen zu können.

Was dabei über sehen wird, ist die Tatsache, dass Solar- und Windenergie monopolisiert wurden von den selben Öl- und Nuklearkonzernen und ihren Tochtergesellschaften. Da keine dieser öffentlich bekannten, angewendeten alternativen Methoden der Energiegewinnung kosteneffizient sind oder auch nur annähernd in der Lage wären, zu einer wirklichen Alternative zu werden, können diese Energiekonzerne Milliarden in staatlichen Subventionen einkassieren, um Windgeneratoren zu produzieren, die nie Netto-Energie produzieren und dann nach 20 Jahren entsorgt werden müssen. Nur mit Steuergeldern können es sich diese Unternehmen überhaupt leisten, weiterhin in solche garantierte Verlustprojekte zu investieren, da es ja schlussendlich unser Geld ist. Müssten diese Konzerne auf dem freien Mark konkurrieren, wären sie schon lange bankrott gegangen. Des Weiteren werden CO2 Kontingente auf der Börse gehandelt, womit arme Länder weiter benachteiligt werden. Agrarland in Entwicklungsländern wird zwangsentvölkert und in „Carbon Sinks“ (CO2 Reservoirs) umgewandelt.

Entwicklungsländer sind gezwungen, Biodiesel zu produzieren anstatt von dringend benötigter Nahrung, was jährlich zum Tod von Millionen von Menschen führt. Schon 2008 warnte der britische Government’s Chief Scientist Advisor „dass die Eile zum Biodiesel die Welt- Nahrungsproduktion und das Leben von Milliarden gefährdet.

Die Produktion von Photovoltaikanlagen ist ein umwelttechnischer Alptraum, der giftige Komponenten und Nanopartikel involviert, zur Gewinnung von Batterien werden Rohstoffkriege ausgetragen. Wie sich  herausstellte, hatte Afghanistan – offenbar zufällig -Lithiumreserven, die für Batterien dringend benötigt werden).

Es muss in Zukunft darauf geachtet werden, dass nicht Ölkriege klanglos in Kriege für vermeintliche Alternativenergien ausgetauscht werden.

Sogar wenn wir die theoretischen (und falschen) Werte für Effektivität von Wind- und Solarenergie verwenden – die in der Realität nicht funktionieren – bräuchte es zum Beispiel 3,8 Millionen Windturbinen, um den Weltstrombedarf zu decken. (Hochrechnung nach Lester Brown). Gemäss dem Astronomen James Mc Canney wären es 50 Million. Dazu kämen magische Energiespeichersysteme. Batterien so gross wie Berge?

Die Herstellung und Lieferung von Photovoltaikanlagen basiert auf einer funktionierenden Öl- und Atomstrom- Industrie. Haben Sie schon von Solar-Frachtschiffen gehört? Von windgetriebenen Bergwerk-Maschinen?

Deutschland verbietet Atomstrom bis 2022, Belgien und Frankreich ziehen bis 2025 nach.

Die Schweizer Bevölkerung stimmte für die Stilllegung aller Atomkraftwerke bis 2050, gleichzeitig fordern die Grünen das Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren bis ins Jahr 2025, dasselbe ist geplant für Frankreich und Großbritannien bis 2040. Während man den Schweizern noch verkaufen könnte, dass man dann ‚vorübergehend‘ auf Atomstrom aus Frankreich ausweichen müsse, wird’s dies in Frankreich schon schwieriger. Niemand machte bisher einen Vorschlag, mit welcher magischen erneuerbaren Energie die neuen (Elektro-) Autos angetrieben werden sollen. Voraussichtlich wird es nur noch Autos für Milliardäre geben. Die Schweiz alleine bräuchte schon jetzt ca, 50’000 Wildturbinen – mit momentan nur wenigen Elektroautos.

Bis heute sind eine Handvoll von Turbinen im Betrieb, jede weitere Baubewilligung zieht Jahre von Beschwerden und Rekursen mit sich.

Die Geschichte der Agenda des Klimawandels: von Globaler Abkühlung zu globaler Erwärmung zu Klimawandel und dann zu Klima- Chaos.

Echte Umweltschutzbemühungen wurden in Beschlag genommen und für die Agenda des Klimawandels missbraucht. Erinnern Sie sich noch daran, als Umweltschützer sich tatsächlich damit beschäftigten, die Zerstörung von Böden, Gewässern und der Luft zu verhindern? Saurer Regen? Vergessen! Hochgiftiges Kohlenmonoxid (CO), Dioxine in der Luft? Vergessen wegen Kohlen Dioxid (CO2)!

Bis Ende der 1970er Jahre galt eine bevorstehende Eiszeit, durch Schadstoffbelastung beschleunigt, als die grösste Klimabedrohung. Mitte der 80er Jahre wendete sich die Theorie abrupt um 180° und die Geschichte der politischen Globalen Erwärmung beginnt.

Mitlerweile wird in der öffentlichen Klimadebatte fast ausschliesslich auf politischer und emotionaler Ebene argumentiert.

In den späten 1970er Jahren gab die US- Akademie der Wissenschaften einen Bericht heraus, dem zufolge Steuergelder nötig seien, um die globale Abkühlung zu bekämpfen.

Im Hamburger Abendblatt vom 21.3.1970 sagte der Klimatologe Prof. R.A. Bryson von der Wisconsin-Universität voraus, dass der Himmel durch den zivilen Überschall-Luftverkehr in einem breiten Streifen zwischen Europa und Amerika mit einer Cirrus-Wolkenschicht bedeckt werden wird.

Nur fünf Prozent zusätzliche Wolken durch Luftverschmutzung würden die mittlere Temperatur um vier Grad herabsetzen.“

In der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 25.2.1977 hiess es: „Amerikanische Journalisten beschrieben die Kälte im Osten des Landes als “Vorgeschmack auf die nächste Eiszeit”. Frost bis minus 50 Grad und Schnee bis sechs Meter Höhe verwandelten große Teile der Vereinigten Staaten in eine Polarlandschaft. Unter diesen Vorzeichen gewinnt eine Klima-Studie des amerikanischen Geheimdienstes CIA höchste Aktualität.(…) Die Klimaveränderung (Abkühlung), so befürchtet es auch der amerikanische Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling, könne “in eine globale Katastrophe münden, im bisher härtesten Test für die Zivilisation“. (…) Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.2.1977

Jahre bevor die Idee der anthropogenen Erwärmung geboren war, publizierte der think tank und Berater der UNO, Club of Rome ihren Report „Grenzen des Wachstums (1972). Im Strategiepapier „The First Global Revolution“ (1991) wurde der Ton dann deutlicher (hier das ungekürzte Zitat):

„Der gemeinsame Feind der Menschheit ist der Mensch selber. Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinigen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die globale Gefahr der Klimaerwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte u.ä., diesen Zweck erfüllen würden. In ihrer Gesamtheit und ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene eine gemeinsame Gefahr dar, die von allen zusammen angegangen werden muss. Bei der Bezeichnung dieser Gefahren als den Feind, tappen wir in die Falle, vor der wir unsere Leser bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse verursacht, und sie können nur durch veränderte Einstellungen und Verhalten überwunden werden. Der wahre Feind ist demnach die Menschheit selbst.”

Die 70er Jahre waren auch die Ära, in der Vorhersagen für „Peak Oil“ allgemein auf das Jahr 2000 wiesen, zu welcher Zeit die globalen Ölreserven aufgebraucht sein werden.

Daniel Bodansky schreibt: „ Die Entwicklung des Klimawandel- Regimes in den späten 1980er und den 1990er Jahren ritt auf einer Welle von Umweltschutzaktivitäten, die 1987 began mit der Entdeckung des stratosphärischen „Ozonlochs“ und der Veröffentlichung des Berichtes der Brundtland-Kommission: Unsere Gemeinsame Zukunft (World Kommission on Environment and Development, UNCED) in Rio de Janeiro. Eine vorhergehende Welle von internationalen Umweltschutzaktivitäten, die in der  Stockholmer Konferenz von 1972 und mehrere Jahre später in der Gründung des Umwelt Programms der Vereinten Nation (UNEP) mündete, hatte noch dazu tendiert, auf lokale, akute und relativ umkehrbare Formen der Verschmutzung zu fokussieren, wie zum Beispiel Ölkatastrophen und das Entsorgen von gefährlichen Gütern im Meer – durch Regulierung von bestimmten Schadstoffen. Die neueren Bestrebungen der Umweltaktivitäten kümmert sich um langfristige, irreversible globale Gefahren, wie die Zerstörung der stratosphärischen Ozonschicht, Verlust von Bio- Diversität und Erwärmung durch Treibhausgase (Clark 1989, 47) und fokussierte nicht in erster Linie auf Umweltschutz per se, sondern auf eher generelle ökonomische und soziale Politik, die nötig ist, um Nachhaltigkeit zu erzielen.“ (International relations and global climate change Verfasser/in: Urs Luterbacher Herausgeber: Cambridge, Mass. [u.a.] : MIT Press, 2001.)

Der respektierte Klimatologe Dr. Stephen Schneider von der Standfort Universität, sagte folgendes im Discovery Magazine, 1988. Hier das ungekürzte Zitat (nicht aus dem Zusammenhang gerissen):

„Auf der einen Seite sind wir als Wissenschaftler ethisch an die Wissenschaftliche Methode gebunden, im Grunde das Versprechen, die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit und nichts anderes – was bedeutet, dass wir auch alle Zweifel aufführen müssen, die Vorbehalte, die ‚falls…‘ die ‚und…‘ die ‚aber…‘ 

Auf der anderen Seite sind wir nicht nur Wissenschaftler sondern auch Menschen. Und wie die meisten Menschen, möchten wir das die Welt ein besserer Ort wird, was sich in diesem Zusammenhang ausdrückt in unserem Bestreben, das potenzielle Risiko für katastrophalen Klimawandel verhindern zu wollen. Um das Nötige zu tun, um breit abgestützte Unterstützung zu bekommen und um die Vorstellungskraft der Bevölkerung zu fesseln. Das heisst natürlich, sehr viel Medienaufmerksamkeit zu erlangen. Also müssen wir beängstigende Szenerien darstellen, vereinfachte und dramatische Aussagen machen, und jegliche Zweifel die wir haben, möglichst wenig erwähnen. Die „doppelte ethische Bindung“, in der wir uns regelmässig befinden, kann nicht mit einer Formel gelöst werden. Jeder von uns muss entscheiden, was das richtige Gleichgewicht ist zwischen effektiv sein und ehrlich sein. Ich hoffe dies bedeutet, beides zu sein.„

Nun, in Jahre 2017 verwenden politische Führer und Meinungsformer nur noch selten den Begriff Globale Erwärmung, alle Dialoge sind von der wissenschaftlichen Realität abgedriftet und werden zunehmend auf emotionaler Ebene ausgetragen. Wer die Lehre des anthropogenen Klimawandels anzweifelt, ist sicher einer der will, dass die Erde eingeht! Tatsächlich gibt es auch in westlichen Nationen sehr viele wirkliche „Klimawandel- Leugner“ die meistens aus einfachen Gründen die offizielle Annahme anzweifeln,  wie zum Beispiel: sie sind zu träge, um ihren Lebensstil zu ändern.

Bis zum Jahr 2000 war das Öl ganz offensichtlich nicht ausgegangen, aber die globale Erwärmung begann, sich umzukehren (in Abkühlung). Politiker zögerten schon damals, den Begriff globale Erwärmung zu verwenden, und Wissenschaftler geben sich inzwischen zögerlich, CO2 als „Treibhausgas“ zu erwähnen, da inzwischen allgemein bekannt ist, dass es einen nur vernachlässigbaren Treibhauseffekt hat. Wasserdampf ist 100x häufiger in der Atmosphäre vertreten und hat einen 10x grösseren Energieabsorptions- Koeffizienten als CO2, ist also ein 1000x effektiveres Treibhausgas.

Die Veröffentlichung des Films „ the Inconvenient Truth“ erlangte grosse Unterstützung, obwohl bereits eine Woche bevor Al Gore seinen unverdienten Nobel Preis abholte, ein britisches Gericht urteilte, dass der Film politisch einseitig sei, und neun entscheidende wissenschaftliche Fehler enthalte, worauf er bei Vorführungen in Schulen mit den entsprechenden Warnhinweisen versehen werden musste.

Seither werden alle möglichen stattfindenden Klima- und Wetter- extreme und sogar tektonische Anomalien lose als Folgen von (anthropogenem) Klimawandel eingeteilt.  Zum Beispiel ist es inzwischen klar, dass das Abschmelzen des Polareises sich umgekehrt hat, die Eisdecken verstärken sich, der durchschnittliche Meeresspiegel steigt nicht (jedenfalls nicht ausserhalb der zu erwartenden Langzeitschwankungen seit der Kleinen Eiszeit). An den Stellen, wo der Meeresspiegel tatsächlich sporadisch steigt, wird das einfach Klimawandel genannt. Die Bevölkerung ist dazu animiert, die leeren Zeilen zu füllen, auf der Annahme beruhend, dass wenn Politiker Klimawandel sagen, meinen sie eigentlich Erwärmung der Atmosphäre, und dadurch dann schmelzendes Eis, und das führt zu  Grundwasserabsenkungen, die zu Erdbeben führen oder so irgendwie….

Ein jüngeres Beispiel für diese Gedankenabfolge ist der neulich entdeckte Riss in der Antarktischen Larson Eisscholle. Die Regierungen sagen: „wegen Klimawandel!“. Das Volk denkt: „Aha, wegen schmelzendem Eis!“ Doch die betroffene Stelle ist dauerhaft gefroren und hat sich in letzter Zeit nicht erwärmt. Andererseits wird ausgeblendet, dass sich unter dem Eis der Antarktis duzende bekannte Vulkane befinden, und weltweit nimmt die Vulkanaktivität zu. Die höchstwahrscheinlichen Ursachen hier sind also echte, natürliche Erdveränderungen.

Zusätzlich verschweigen die Medien – wahrscheinlich aus Unwissenheit – die Tatsache, dass schon viel grössere Stücke abgebrochen sind von der gleichen Stelle, dies geschah mehrere Male im letzten Jahrhundert.

Was wirklich die regelmässigen zunehmenden Hochwasser an Meeresküsten verursacht, sind sich verlagernde Meeresströmungen und verstärkte Windlagen. Diese Verlagerungen finden statt. Auf verschiedenen tropischen Inseln, wie in Kiribati, führt dies zu Küstenerosion, und einige Inseln sind tatsächlich im Verschwinden begriffen. An anderen Küsten sinkt der Meeresspiegel.

Auf diese Weise wurde die gesamte Klimadiskussion missbraucht und die Bevölkerung verunsichert und die beiden Hauptlager (1. und 2. Annahme) werden gegeneinander aufgebracht.

Die allgemeine nihilistische Einstellung, die sich allmählich gegen die moderne Zivilisation als solches richtet, manifestiert sich im sogenannten Vorsorgeprinzip, welches besagt, dass auch wenn sich herausstellen sollte, dass CO2 kein erheblicher Klimafaktor sei, so müssen wir trotzdem zu drakonischen Massnahmen greifen um CO2- Emissionen zu verhindern, für den Fall, dass es sich irgendwann doch wieder als falsch herausstellen sollte, und weil wir ja einfach irgend etwas tun müssen!

Juli 2017, Trump steigt aus dem Pariser Klimaabkommen aus

Diejenigen, die gegen gesetzliche Regulierungen von „Klimagasen“ sind, werden demnach als Klimaleugner bezeichnet. Aber sicherlich wird niemand daran zweifeln, dass Klima als solches existiert, also sind damit offensichtlich Klimawandel- Leugner gemeint, was diese dann zusammenwürfelt mit den wenigen, die ausdrücklich den anthropogenen Klimawandel als Lüge entlarven.

Trump, indem er aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigt, wird nun ebenfalls als Klimaleugner bezeichnet, obwohl er die falsche These des anthropogenen Klimawandels nicht anzweifelt. Er ermahnt lediglich, dass es bessere Möglichkeiten gäbe, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren als das besagte Abkommen. Ironischerweise hat er recht darin, dass die USA durch das Abkommen benachteiligt werden im Vergleich zu, zum Beispiel, China. Trump bekräftigte sogar, dass er erwägen werde, in den Vertrag wieder einzusteigen unter Bedingungen, „die fair für die USA sind“.

Mit dem Ausstieg ist Trump nun in der perfekten Position, den möglichen Sündenbock zu spielen, im Falle plötzlicher, weiterer Wetterextreme.

Klimaflüchtlinge

Verschiedene Regierungsinstanzen warnen seit langem davor, dass der Klimawandel nie dagewesene Migration bringen werde. Der akzeptierte Konsens geht davon aus, dass der Flüchtlingsstrom sich – so wie im Fall von momentanen Kriegsflüchtlingen und anderen Migranten – unablässig von Entwicklungsländern aus in Richtung Industrieländer bewegen wird. Auch diese Vorstellung ist genährt von der Annahme, dass es immer noch allgemein wärmer werde, und südliche, ärmere Länder von zunehmenden Dürren betroffen werden (Überschwemmungen in den Tropen). Dabei wird übersehen, dass in den USA und in Europa zunehmend Ernteausfälle wegen Kälte und Überschwemmungen zu verzeichnen sind, während zum Beispiel Teile der Sahara sich wieder begrünen. Frankreich, der grösste Weizenproduzent Europas, hatte schon das zweite Jahr in Folge Ausfälle in der Weizenernte von bis zu 30% zu verbuchen. Ähnlich verhält es sich im Mittleren Westen der USA.

Falls die Trends der Klimaveränderungen anhalten, werden wir irgendwann auch Migrationswellen aus nördlichen Industrienationen in Richtung Süden sehen. Vorhersagen zu enormen Massen von Klimaflüchtlingen in Richtung westlicher Nationen wurden schon 2015 unter anderem von EU Präsident Junker und von US Staatssekretär John Carry getätigt, BEVOR die Flüchtlingskrise begann. Diese Führungspersonen müssen es ja wissen, da, wie unter anderen EU Kommissar Dimitris Avramopoulo 2015 klargemacht hat, die EU „ auf 70 Millionen Migranten angewiesen sei in den nächsten 20 Jahren, um die alternde Bevölkerung zu ersetzen„. Von Klimawandel hatte er damals noch nichts gesagt.

Carry sagte,“ Sie glauben, Migration sei heute eine Herausforderung für Europa wegen Extremismus, warten Sie nur bis Sie sehen was passiert wenn es einen Wassermangel gibt, Nahrungsmangel oder wenn ein Stamm gegen den anderen kämpft ums nackte Überleben.“

Im Film Climate Refugees hiess es noch: „ Europa gibt Millionen dafür aus, sich gegen Migration aus Afrika zu verteidigen,“  Nun, das war in 2010, aber seit Sommer 2015 gibt Europa Milliarden dafür aus, um Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten zur Reise nach Westeuropa zu ermutigen und Sie unterzubringen.

Im Guardian ist zu lesen: “Militärs sagen: Klimawandel wird unvorstellbare Flüchtlingskrise entfachen. Klimawandel wird eine Flüchtlingskrise auslösen in unvorstellbarer Grössenordnung, dies sagen einige hochrangige Militärpersonen, die warnen, dass globale Erwärmung das grösste Sicherheitsrisiko des 21. Jahrhunderts sei, Massenmigration werde der „neue Normalzustand“ sein. Die Generäle sagten weiter, die Folgen des Klimawandels seien bereits jetzt schon Faktoren in den Konflikten, die die momentane Migrationskrise nach Europa verstärken. Dies wurde in Verbindung gebrach mit dem Arabischen Frühling, dem Syrienkrieg und dem Boko Harran Terroristenaufstand.“

Hier sollte noch angefügt werden, dass die Lebensmittelknappheit, die den Arabischen Frühling in Ägypten auslöste, unter anderem ein Nebenprodukt war der von oben vorgeschriebenen Produktion von Biodiesel im Namen des Klimaschutzes, was zu Nahrungsmittelknappheit und -Verteuerung geführt hatte.

Biofuel Madness: Another Disastrous Impact of Global Warming Deception

In einem Artikel von 2015 ging Aljazeera der Frage nach: “Wohin werden die Klima- Flüchtlinge gehen?

Wir wissen, dass Klimawandel Millionen von Menschen aus Ihrer Heimat vertreiben wird, aber werden sie jemals als Flüchtlinge akzeptiert werden?“

Die gegenwärtige Masseneinwanderung nach Europa könnte einige Hinweise zu einer Antwort geben. Die anfänglicher Flüchtlingswelle wurde zum Beispiel in Deutschland bald zur Migrationswelle, in der auch nicht verfolgte Menschen willkommen sind, da man die Arbeitskräfte brauche. In Deutschland wurden allein im Jahr 2015 eine Million Einwanderer registriert, aber nur 476’000 davon beantragten Asyl.

Viele namhafte westliche Meinungsformer betonen immer wieder, dass Klimaflüchtlinge Opfer von CO2-Emissionen von Industriestaaten seien, und dass dies der Grund sei, weshalb westliche Nationen verpflichtet seien, diese Klimaflüchtlinge aufzunehmen.

Hans Schnellhuber zum Beispiel, Direktor des P.I.K. schlägt vor, dass Industrienationen gezwungen werden müssten, eine vorgeschriebene Zahl an Klimaflüchtlingen aufzunehmen, in Verhältnis zu den von diesem Land ausgestossenen Treibhausgasen. „ein Mann – eine Stimme;  eine Emission – ein Flüchtling.“

Seit 2015 haben die Führungspersonen Europas diese Begründung angepasst auf Kriegsflüchtlinge, sind aber dazu übergegangen, gleich auch Migranten aus anderen Gründen aufzunehmen. Die nahegelegte Begründung für die unbeschränkte Aufnahme von Kriegsflüchtlingen ist folgende. Da Europäische Staaten (speziell NATO Länder) in Kriege im Mittleren Osten und Afrika verwickelt sind, sind wir auch verpflichtet, die dadurch entstehenden Flüchtlinge aufzunehmen – auch ohne in der Lage zu sein, Personenakten einsehen zu können, auch wenn es sich um bis zu 80 % junge Männer im dienstfähigen alter handelt, aus Ländern die wir bombardierten oder bombardieren. Einige mögen einwenden, dass nicht die Bevölkerungen dieser Europäischen Länder diese Kriege befohlen haben, sondern ihre Politiker. Wie man es auch dreht und wendet, man kann nicht beides haben. Also, entweder gestehen Blair, Cameron, Sarkosy, Merkel und Co. dass sie rechtswidrige militärische Angriffskriege geführt haben und dass wir dadurch moralisch verpflichtet sind, die resultierenden Flüchtlinge aufzunehmen. Dass hiesse, dass sich die genannten Staatsoberhäupter wegen Kriegsverbrechen verantworten müssten. Oder: die Interventionen waren gerechtfertigte Befreiungs- und Friedensmissionen, dann haben die Erwägungen, wie viele Flüchtlinge aufgenommen werden, nichts mit diesen Interventionen zu tun, sondern nur mit Moral und Rechtsstaatlichkeit.

Die 3. Annahme

Regierungen und Nichtregierungsorganisationen kündigen stetig an, dass sie bald mit dem Versprühen von Sonnenstrahlung -reflektierenden Partikeln in der Atmosphäre beginnen werden (Solar Radiation Management/ Aerosol Geo-engineering). Viele Beispiele sind bekannt, wo solche Wettermanipulations- Maßnahmen offen angewendet werden. Die Annahme, dass solche Wetterbeinflussungs- Experimente das globale Klima in Aufruhr versetzen könne, setzt voraus, dass den Technikern und Wissenschaftlern geradezu übermenschliche Fähigkeiten zugeschrieben werden. Es setzt ebenfalls voraus, dass die buchstäblich astronomischen Mengen an Energie ignoriert werden müssen, die täglich aus dem All auf unserem Planeten eintreffen (in Form von elektromagnetischer und Partikel- Strahlung). Da die Regierungen ihrerseits nicht ernsthaft besorgt sind, dass CO2 das Klima gefährden könnte, ist der wahrscheinlichste Beweggrund zu solchen atmosphärischen Experimenten das Management der zunehmenden eingehenden kosmischen Strahlung und der elektromagnetischen Strahlung. Wie wir von Swensmark et al wissen, bewirkt niedrige Sonnenaktivität erhöhte kosmische Strahlung und dadurch erhöhte Wolkenbildung und Abkühlung. Des weiteren auch gesteigerte vulkanische Aktivität. Könnte Vulkanismus der Grund sein, warum einer der ersten Gebiete, wo Aktivisten auf Aerosol Geo-Engineering aufmerksam wurden, die Hawaiianischen Inseln waren?

Allen Nachweise und Beweismittel für solche Technologien und ihre Effektivität kommt von – nun – Regierungen und Regierungs- Wistle blower. Nur weil diese Regierungen und Geheimdienste zugeben oder „leeken“, dass sie Wettermanipulations- Maßnahmen durchführen oder erproben, heisst das nicht dass sie einen Klimakollaps herbeiführen können. Die Patente und Zeugenaussagen mögen vielleicht echt sein, fahrlässige Experimente werden tatsächlich ausgeführt, und mit jedem extremen Wetterereignis bestärkt sich bei einigen die Vermutung, dass dies „jemand„ künstlich verursachen müsse.

Ein möglicher Fall von „prophetischer  Programmierung“ dahingehend könnte der Dokumentarfilm “Why in the World are they spraying?“ darstellen. Die Schlussfolgerung des Filmes: „zur Wettermanipulation“.

Dieses Konzept wird fiktional aufgegriffen im Hollywood Spielfilm Snowpiercer: die Kernhandlung, basiert darauf, dass eine internationale Regierungskoalition begann, Chemikalien in die Atmosphäre zu sprühen um globale Erwärmung zu stoppen, sie schossen ein wenig über das Ziel hinaus und der Planet versank in einer Eiszeit.

Der Daily mail veröffentlichte folgenden Artikel: „Spielen wir Gott mit der Erde? Forscher sind ‚beängstigt’ über die Technologien, die angewendet werden, um die globale Erwärmung zu stoppen.“

Des weiteren verbreiten Wissenschaftler und Aktivisten die Befürchtung, dass die umstrittene Öl- Fördermethode – bekannt als „Fracking“ – für die Häufung von Erdbeben und Sinklöchern verantwortlich sei. Natürlich richtet die Fracking- Methode unbeschreibliche Umweltschäden an, Grundwasser Reservoirs werden nachhaltig zerstört und einige kleinere Erdbeben konnten tatsächlich mit Sprengungen für Fracking- Projekte in Verbindung gebracht werden. Auch Tiefbohrungen für Geo-Thermieprojekte haben Erdbeben ausgelöst. Jedoch ist die Zunahme seismischer Aktivität besonders dort am grössten, wo seit eh und je die stärksten Erdbeben stattfinden, vor allem am Pazifischen Feuerring, wo nicht gefrackt wird. Die Erdbeben in der Nähe der Frackingfelder sind vergleichsweise geringfügig, ein kausaler Zusammenhang ist in den meisten Fällen nicht belegt. Die zahlreichen unterschwelligen Geständnisse von Ölfirmen und staatlichen Kontrollorganen werfen die Frage auf, warum diese Instanzen plötzlich nicht mehr in der Lage sind, ihre Fehler zu vertuschen, wie es bisher üblich war.

Wozu das alles?

In Climate Refugees erklärt Lester Brown, Autor von Plan B 4.0: „ Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem die Herausforderung nicht nur mehr die ist, ob wir den Planeten retten können, die Herausforderung ist jetzt, die Zivilisation als solches zu retten.“

Will Brown damit sagen, dass es eine Zivilisation gibt ohne unseren Planeten? Spricht er von Aliens? Mars Stützpunkten?

Die 3 meistverbreiteten, miteinander konkurrierenden Annahmen wären geeignet, den Weg zu ebnen für ein mögliches Scenario wie das Folgende: Falls sich unsere Galaxie und im speziellen unser Sonnensystem nicht aus unbekannten Gründen plötzlich grundlegend verändert hat, wird die Erde an einem bestimmten Punkt in der Geschichte wieder eine ähnliche Periode von extremen Erdveränderungen durchlaufen wie im 14. Jahrhundert. Falls die Erdveränderungen und Wetterextreme der letzten Jahre weiter zunehmen, werden wir irgendwann die Erfüllung von Al Gore’s schlimmsten Prophezeiungen sehen (ausser der langfristigen Erwärmung). An diesem Punkt würden alle Diskussionen über die Gründe für den Klimawandel vorüber sein, „Klimaskeptiker“ würden mundtot gemacht im Interesse von nationaler und internationaler Sicherheit, um Panik zu verhindern. Viele werden argumentieren, dass auch wenn es nicht bewiesen ist, dass das Klima durch menschliche Einflüsse geschädigt wird, dass wir trotzdem Treibhausgase verbieten müssen, um wenigstens irgendetwas zu tun! (nach dem Vorbeugeprinzip).

Aber auch dieser Ansatz ist dafür vorprogrammiert, zu scheitern: Wissenschaftler geben schon seit langem zu bedenken , dass wir den Klimawandel nicht mehr aufhalten können, sondern nur noch die Folgen davon abmildern können, David Nield titelte im Business insider: Gratuliere, Menschheit, ihr habt die Erde kaputtgemacht.“

Nun, alles wäre theoretisch in die Wege geleitet für eine künftige neue Serie von natürlichen, globalen Naturkatastrophen. Es gibt eine vorgefertigte Geschichte für jeden Geschmack. Besonders für diejenigen, die sich für die 3. Annahme interessieren, könnten von folgendem betroffen sein:

Um die Aufmerksamkeit abzulenken von echten Erdveränderungen (welche nicht von Menschen gestoppt werden können) werden einige Regierungsabteilungen darauf vorbereitet sein, die Schuld auf sich zu ziehen, den Klimakollaps verursacht zu haben. Die Gerüchte werden schon seit Jahren gestreut, dass Aerosol Geo-Engineering das Klima auf globaler Ebene entscheidend beeinflussen und die Atmosphäre zerstören könne.

Oft genug haben Steven Hopkins und andere Physiker davor gewarnt, dass CERN ein schwarzes Loch generieren könnte oder noch weitere ungeahnte Konsequenzen haben könnte. Jeder weiss nun,  dass Fracking Erdbeben auslösen kann.

Wie üblich ist jeder darauf erpicht, Menschen beschuldigen zu können. Wenn Menschen das Chaos anrichten, dann können es Menschen auch wieder richten. Die Bevölkerung wird neue Politiker fordern, neue Bestimmungen, neue Zensurgesetze. Die Verfechter der 1. Annahme werden die Anhänger der 2. Gruppe beschuldigen. Dies wären im Moment die Konservativen. Falls sich die Erdveränderungen plötzlich verschärfen, dann beschuldigen die panischen Massen Trump (oder wer auch immer zu dieser Zeit an der Macht sein wird). Die Konservativen beschuldigen irgendjemanden (?). Verschwörungstheoretiker beschuldigen die Illuminati, religiöse Menschen beschuldigen die Sünden der Menschheit und so weiter.

Also, falls die Sonnenaktivität und damit die Sonnenmagnetfeldstärke sich weiter senkt,  wird die Erde und ihre Bewohner irgendwann wieder mit einem grösseren Anpassungsprozess konfrontiert sein. Sind Sie bereit?

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