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Die Frühphase des Europäischen Krieges: Bräuchte Deutschland 300 Millionen Polizisten, um geltendes Recht durchzusetzen?

 

shutterstock_346236356-678x381Wovor viele lange gewarnt haben, ist nun nicht mehr zu vertuschen.

Am 30. April traf die Polizei mit 3 Streifenwagen in Ellwangen in einer Asylunterkunft ein, um einen abgelehnten Asylbewerber aus Togo auszuschaffen. Der Mann hatte sich bereits zuvor gegen die Ausweisung nach Italien gewehrt. Die Beamten wurden von 150-200 Migranten angegriffen und bedroht, diese setzten ein Ultimatum, den Verhafteten freizulassen, die Polizisten waren gezwungen, den Mann zurückzulassen und abzuziehen. Einige Tage späten kam die Polizei mit 100 Kastenwagen und „hunderten von Beamten und Sondereinheiten“ wieder. Die Heimbewohner setzten sich wieder zur Wehr. Mindestens ein Polizist musste hospitalisiert werden. Der Auszuschaffende konnte schliesslich verhaftet werden, ebenso 27 weiter Männer, wegen Tätlichkeiten gegen Beamte.

Die Männer wurde nicht angezeigt, sondern lediglich in andere Asylzentren verlegt.

“Es gab ernstzunehmende Aussagen von Flüchtlingen, dass man sich durch Bewaffnung auf eine nächste solche Polizeiaktion vorbereitet”, sagte der Sprecher von Innenminister Thomas Strobl (CDU).

Nach dem Dublin Abkommen muss jeder Asylbewerber in dem Europäischen Land bleiben, wo er zuerst eingereist ist, deshalb sind fast alle Asylsuchenden in Deutschland illegal eingereist. Das ist aber in den meisten Fällen nicht ihre Schuld, sie wurden dazu von der rechtsbrecherischen Merkel Regierung und der EU angestiftet, eingeschleust, und mit leeren Versprechen gelockt. Nach der explodierenden Gewalt der letzten 3 Jahre finden sich auch immer weniger  Gutmenschen, die in Aufnahmezentren freiwillig oder sogar gegen Bezahlung arbeiten wollen. Die Willkommenskultur wurde zu Lippenbekenntnis auf Kosten anderer, einer lautstarken Minderheit, geschützt von der Staatsgewalt. Über 61 Prozent der Europäer sind gegen die Einwanderungspolitik der EU.

Viele auch der nicht-kriminellen Migranten sind verständlicherweise desillusioniert. Ihnen wurde Arbeit und integration versprochen.

100 Kastenwagen zu angenommen mind. 3 Beamte pro Wagen: 300 Polizisten um EINEN abgelehnten Asylbewerber zu verhaften, und immer noch gewalttätige Gegenwehr.

Chef der Polizei Gewerkschaft Rainer Wendt  sagte, die Asylbewerber wüssten in der Regel, dass sie so gut wie keine Chance hätten, dauerhaft in Deutschland zu bleiben – hätten also „nichts zu verlieren und riskieren deshalb alles“.

Am 16 May widersetzten sich mehrere Afrikaner und Menschen aus Ländern des Nahen Ostens gegen ihre Abschiebung, ein Mann verletzte sich selber, aus Protest.

Am gleichen Tag brauchte es 40! Polizisten, um EINEN nackten randalierenden Türken in einem Spital in Gewahrsam zu bringen.

Aus Statistiken des BKA geht hervor, dass etwa die Hälfte der Migranten in den letzten drei Jahren in Deutschland straffällig geworden ist.

700.000 Straftaten in nur 2,5 Jahren durch ca. 2 Millionen Flüchtlinge

Oestereich: “Jeder zweite Asylwerber wegen Straftaten angezeigt”

Nach geltendem Recht müssten also von den mindestens 2 Millionen Asylsuchenden in Deutschland mid. eine Million abgeschoben werden. “Faktisch werden ja keine Abschiebungen vollzogen; es sind rund 230.000 Asylbewerber „ausreisepflichtig“, in Kurzform: keine Anerkennung.”

 

Szenario 1

Wenn es 300 Polizisten braucht, um einen einzigen illegalen Migranten abzuschieben, bräuchte es theoretisch 300 Millionen Polizisten, um eine Million abzuschieben – nur in ein anderes EU Land, geschweige denn in die Herkunftsländer.

Szenario 2

Die Bürger tolerieren weiterhin die rechtsbrecherischen Machenschaften der Europäischen Regierungen. Die Mord- und Vergewaltigungsraten haben sich in den letzten Jahren jeweils verdoppelt (eine exponentielle Zunahme, wie sie sonst nur in Kriegszeiten stattfand), und die Bevölkerung wird massgeblich reduziert.

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