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(Coronal Virus) Rückblende: In 2015 probte die Schweizer Armee die Schließung der Grenzen.

Andreas Bölsterli, Kommandant Territorialregion 2. SRF:SEDRIK EICHKORN.

Swiss army Andreas Bölsterli, Kommandant Territorialregion 2. SRF:SEDRIK EICHKORN.

Wie es der Zufall will, führte die Schweizer Armee 2015 eine der grössten Truppenübung  Conex 15 durch: das fiktive Szenario basierte auf dem” Zusammenbruch der öffentliche Sicherheit in Europe und ethnischen Spannungen”  und involvierte das Abwehren von Flüchtlingen an der Deutschen Grenze, das mit scharfer Munition geübt wurde. Conex bedeutet übrigens Schiffscontainer. Der Marschplan erwähnte zwar keine Pandemie, jedoch wurde genau die Abriegelungs-Massnahen geprobt, die heute in umliegenden Ländern und Städten ausgeführt werden. 

“Auf der Homepage der Armee hiess es, dass ethnische Spannungen zu grösseren Flüchtlingsströmen in die Schweiz führen und der Bundesrat deshalb Teile der Armee aufbieten muss, um das Grenzwachkorps zu verstärken.”

Schon 3 Jahre zuvor, in 2012, wurde die größte Militärübung der Schweizer Geschichte abgehalten:

“Die Stabsrahmenübung “STABILO” DUE” 2012 basierte auf dem Szenario, dass Teile eines auf der Landkarte speziell gestalteten Europas instabil sind. Auch in der Schweiz gibt es Unruhen, Anschläge und Gewalttaten. Mit diesem Szenario einer ausserordentlichen Lage soll insbesondere die Unterstützung der Kantone im subsidiären Bereich, aber auch Führung und Einsatz der operativen Reserve der Armee – in diesem Fall die Panzerbrigade 11 – überprüft werden.”

 

 

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